ICON.png
Gama PV Solarpanels.png

Der Erwerb einer Solaranlage ist insbesondere aus wirtschaftlicher Sicht interessant.
Daneben haben die ökologischen Aspekte einen hohen Stellenwert. Knapp die Hälfte
(40 %) der Eigentümer einer Solaranlage aus unserem Hause hatten sich aus
Gründen der Wirtschaftlichkeit für den Kauf entschieden.

Wirtschaftliche Gründe für eine Solaranlage

  • Selbstständigkeit bei steigenden Strompreisen

  • Reduzierte Stromkosten

  • Aufwertung der Immobilie

  • Staatlich gesicherte Förderung

  • Steueroptimierung

  • Verkauf von überzählig produziertem Strom

Sonnenkollektoren auf dem Dach
ICON.png

WANN AMORTISIERT SICH EINE SOLARANLAGE?

Eine Solaranlage rentiert sich in der Regel nach 9 bis 15 Jahren. Allerdings ist die individuelle Dauer von unterschiedlichen Faktoren abhängig. So besteht die Möglichkeit, während der Lebenszeitdauer einer Solaranlage von 30 Jahren, mit dieser zusätzliches Geld zu verdienen. Bei weiterhin steigenden Energiepreisen in der Zukunft wird die Amortisation der Anlage schneller erreicht. Zusätzlich sind Sie nicht so stark an zukünftige Steigerungen der Strompreise gebunden. Für die Berechnung der angenommenen Amortisationsdauer Ihrer Solaranlage steht Ihnen die folgende Amortisationsrechnung zur Verfügung.

Für die Kalkulation der für die Amortisation Ihrer Photovoltaikanlage benötigten Zeit in Jahren, werden die Kosten für die Anschaffung und Installation durch die Endsumme der Einkünfte und Abschreibung geteilt.
Holen Sie sich jetzt unverbindlich Ihr persönliches Angebot!

MIT PHOTOVOLTAIK

RENDITE ERZIELEN

– Die Kosten für Photovoltaikanlagen haben sich in den letzten Jahren deutlich reduziert. Gegenwärtig sind die Voraussetzungen ausgesprochen günstig, um mit einer Solaranlage eine hohe Rendite zu erzielen.

– Der selbst produzierte Solarstrom aus der eigenen Anlage ist im Vergleich zum Strom aus dem Stromnetz preisgünstiger:

• Der Preis für Strom aus dem Elektrizitätswerk liegt bei 23 Rappen
• Der Preis für Strom aus der eigenen Solaranlage inkl. Betriebskosten liegt bei 12 Rappen

– Je höher der Nutzungsanteil Ihres selbst produzierten Stroms ist, desto höher fällt die Rendite Ihrer Solaranlage aus und umso weniger hoch sind Ihre Stromkosten.

FÖRDERUNG VON SOLARANLAGEN IN DER SCHWEIZ

– In Bezug auf die erneuerbaren Energien besteht in der Schweiz ein grosser Nachholbedarf. Das soll von Grund auf geändert werden. Die Energiestrategie 2050 des Bundesrats sieht eine deutliche Erhöhung der Produktion von Strom aus Sonnenlicht, Wasserkraft, Geothermie und Biomasse vor.

– Dafür setzt der Bund finanzielle Anreize, damit diese ehrgeizigen Energieziele erreicht und der Anteil an Solarstrom erhöht werden kann.

– Neben dem Bund zahlen auch einige Kantone Förderbeiträge in Form einer Subvention an zukünftige Eigentümer von Solaranlagen.

WIE WERDEN SOLARANLAGEN GEFÖRDERT?

– Für die Förderung einer Solaranlage gibt es drei unterschiedliche Möglichkeiten.

– Der Anspruch auf die jeweilige Förderung ist von der Grösse des Hausdachs abhängig.

 

Die kleine Einmalvergütung (KLEIV) richtet sich an Photovoltaikanlagen von 10 m² bis 600 m².

Üblicherweise haben Privatkunden selten Anlagen, die grösser als 600 m² sind.


Für grössere Anlagen ab 600 m² kommt entweder die grosse Einmalvergütung (GREIV) oder die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) infrage.

SOLARSTROM SELBST VERBRAUCHEN UND VERKAUFEN

Werden keine Speicher für den Strom verwendet, kann der erzeugte Solarstrom nur während seiner Produktion für den Eigenbedarf genutzt werden. Damit kann ein grosser Anteil der erzeugten Solarenergie nicht für den Selbstverbrauch verwendet werden und es muss zusätzlicher Strom aus dem Netz teuer dazugekauft werden, anstatt das Potential der eigenen Anlage voll auszuschöpfen.

So funktioniert die Maximierung des Eigenverbrauchs.

Das Stichwort hier sind Speicherlösungen und Steuersysteme, um das oben beschriebene Problem zu lösen. Ein Energiespeicher kann den Eigenverbrauch um bis zu 80 % erhöhen. Mit unserem intelligenten Steuersystem Smart Energy können Ihre Geräte gesteuert und geschaltet, um den Eigenverbrauch zu erhöhen und den externen Bezug von Strom zu reduzieren.

Informationen zum Stromspeicher.

Der selbst produzierte Solarstrom kann häufig trotz vorhandener Speicherlösungen und Steuersystemen nicht komplett selbst im Eigenheim verbraucht werden. Hier besteht die Möglichkeit, den unverbrauchten, selber nicht benötigten Solarstrom in das allgemeine Stromnetz einzuspeisen und dem Elektrizitätswerk vor Ort zu verkaufen. Im Gegenzug erhalten Sie eine Rückvergütung, die in Abhängigkeit von der Gemeinde zwischen 4.3 und 15 Rappen beträgt. Den aktuellen wohnortabhängigen Betrag für die Rückvergütung von Solarstrom erfahren Sie vom Verband der unabhängigen Energieerzeuger oder auf der Webseite des Elektrizitätswerks an Ihrem Wohnort.

 

Solarstrom einspeisen

In eine Photovoltaikanlage zu investieren, stellt eine profitable Anlagestrategie dar. Ihr Hausdach arbeitet für Sie.